Suchtprävention über Social-Media-Kanäle

Um junge Menschen mit der Suchtprävention (Alkohol, Tabak, Drogen) zu erreichen, müssen sie in ihrer Lebenswirklichkeit, die heutzutage stark medial und vor allem von Social Media geprägt ist, abgeholt werden. Sobald gesundheitsbewusstes Verhalten bei Jugendlichen ein positives Image bekommt und je früher dafür entsprechende Maßnahmen ergriffen werden, um so Erfolg versprechender sind sie. Eine mediale Kampagne – mit Schwerpunkt auf den Social-Media-Kanälen – könnte eine wichtige Ergänzung zu dem bestehenden Präventionsangebot der Stadt sein. Ein gutes Beispiel aus einem anderen Bereich ist die Kampagne Cleanffm der Stadt Frankfurt, die auch in den Social-Media-Kanälen präsent ist.

Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:

  1. Welche medialen/Social-Media-Angebote im Bereich Suchtprävention bei Jugendlichen setzt die Stadt bereits um und welche sind in Planung?
  2. Über welche ihrer medialen Angebote/Social-Media-Kanäle macht die Stadt Frankfurt auf welche bundesweiten Kampagnen (z. Bsp. Kenn dein Limit) in der Suchtprävention bei Jugendlichen aufmerksam und verlinkt sie auch auf diese Seiten?
  3. Wie steht die Stadt der Umsetzung einer stadtweiten Kampagne zur Suchtprävention bei Jugendlichen, die auf Social-Media-Kanälen bespielt wird, grundsätzlich gegenüber und welche finanziellen, personellen Ressourcen müssten dafür eingeplant werden?
  4. Welche ihrer bestehenden medialen Angebote/Social-Media-Kanäle nutzt die Stadt, um auf ihre Beratungs-, Hilfsangebote in der Suchtprävention bei Jugendlichen aufmerksam zu machen?