Die Stadt Frankfurt und die AWO XXVI – Kosten der Geschäftsführung

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert, sich mit der Frankfurter AWO ins Benehmen zu setzen und folgende zukünftigen Strukturänderungen in der Geschäftsführung der Frankfurter AWO zu erzielen:

  1. Zukünftig soll es nur noch eine/n Geschäftsführer/in geben, deren/dessen Maximalgehalt auf 120.000 €, einschließlich aller weiteren Zulagen und Zuwendungen, begrenzt ist.
  2. Das Zwei-Personen-Vertretungsprinzip ist mit Prokuristen zu sichern.
  3. Sowohl Geschäftsführer als auch Führungskräfte der Frankfurter AWO dürfen keine weiteren Leitungsaufgaben bei der AWO und ihren Unternehmen innehaben.

Begründung:
Die bis dato erfolgte Selbstbedienung mit Phantasiegehältern und immer weiteren Posten durch die AWO-Geschäftsführung muss umgehend beendet werden. Damit zukünftig die bisherigen AWO Strukturen keine Chance mehr haben, sind dringende Strukturänderungen erforderlich. Aus diesem Grund wird der Magistrat aufgefordert, sich mit der Frankfurter AWO ins Benehmen zu setzen und wichtige Änderungen in der AWO-Geschäftsführung zu erzielen.