Die Stadt Frankfurt und die AWO XXVII – Kickback

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert, auf die AWO einzuwirken, alle Ausgaben für Dienstleistungen, die seit 2007 erfolgt sind, dahingehend zu überprüfen,

  1. ob die Dienstleister mit dem AWO-Personal verflochten sind
  2. ob die Dienstleister auffällig spenden
  3. ob Kickbackzahlungen erfolgt sind
  4. ob die jeweiligen Leistungen erbracht wurden
  5. ob die verrechneten Kosten angemessen waren.

Dabei sind auch die Tochtergesellschaften einzubeziehen. Die Ergebnisse sind mit der Staatsanwaltschaft umfänglich mit zu teilen.