Frankfurt Forward

„Frankfurt Forward“ ist ein Projekt, das Frankfurter Unternehmen mit lokalen Start-u ps zusammenbringen soll, um so Lösungen für aktuelle und zukünftige Herausforderungen zu entwickeln. Im Wirtschaftsjahresbericht des Dezernats findet das Projekt große Anerkennung und Lob. Das Projekt wurde mit zehn erfolgten Matchings zwischen jungen Start-up-Unternehmen und etablierten Industrieunternehmen erfolgreich abgeschlossen und soll nun weitergeführt werden.

Ich frage daher den Magistrat:

Welche Erkenntnisse wurden aus dem Projekt „Frankfurt Forward“ gewonnen, und wann ist mit einer Weiterführung des Projektes zu rechnen?

 

Antwort des Magistrats:

Das Projekt Frankfurt Forward war im Rahmen des Masterplans Industrie auf dem industriepolitischen Handlungsfeld Innovation, Arbeitsplätze und Wertschöpfung der Zukunft als Innovationsplattform entwickelt worden, um durch die projektgetriebene Vernetzung von Unternehmen mögliche Kristallisationspunkte für eine „Neue Industrie“ in Frankfurt am Main zu schaffen.

Frankfurt hat sich im Bereich der Gründer- und Startup-Szene insbesondere auch durch die Aktivitäten von Stadt und Land in den letzten Jahren sehr erfolgreich weiterentwickelt. Auch ist es gelungen, vor allem durch die Entwicklungen rund um das Tech Quartier international als Stadt in diesem Bereich wahrgenommen zu werden. Eine wichtige Erkenntnis im Zusammenhang mit der Durchführung des Projektes Frankfurt Forward ist die Vernetzung von Unternehmen und Startups. Hierbei können nicht nur die Startups wichtige Kontakte in die Wirtschaft knüpfen, sondern auch die Unternehmen erhalten neue Impulse für Ihre bestehenden Geschäftsmodelle oder auch Lösungen für ganz konkrete Probleme in Ihrer Branche. Damit stellt Frankfurt Forward neben anderen wegweisenden Aktivitäten, einen wichtigen Baustein für die Unterstützung der Startup- und Gründerszene in Frankfurt dar. Die Weiterführung des Projekts ist geplant.