Kaiserstraße

Stadtv. Yanki Pürsün  – FDP –

In den letzten Wochen und Monaten haben langjährige inhabergeführte Geschäfte die Kaiserstraße beziehungsweise das Bahnhofsviertel verlassen.

Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat:

Wie beurteilt der Magistrat die Sinnhaftigkeit seiner Maßnahme, die im Etatantrag E 20/2003 beantragten Haushaltsmittel für andere Projekte zu verausgaben, anstatt – wie seinerzeit beantragt – einen Informations- und Sicherheitspunkt am Kaisersack einzurichten?

 

Antwort des Magistrats:

Für den Wegzug verschiedener Geschäfte aus dem Bahnhofsviertel gibt es unterschiedliche Ursachen, die in jedem Fall nicht durch einen Informations- und Sicherheitspavillon verhindert hätten werden können. Die Ausführungen des Magistrats im Bericht B 763 vom 12.09.2003 gelten unverändert weiter. Der Magistrat arbeitet an anderen Projekten, um das Sicherheitsgefühl im Stadtteil zu verbessern.