Künstler aus der Niddastraße 57

Die Künstler aus der Niddastraße 57 müssen mit ihren Ateliers Ende des Jahres ausziehen, da das Gebäude von einer gewerblichen Nutzung in eine Wohnbebauung überführt wird. Die Künstler stehen nun vor einem großen Problem: Sie finden keine kostengünstigen und zentral gelegenen Räumlichkeiten.

Ich frage den Magistrat:

Welche Möglichkeiten gibt es, den Künstlern bezahlbare Räumlichkeiten für ihre Ateliers in der Stadt Frankfurt zur Verfügung zu stellen, beziehungsweise welche Alternativen kann die Stadt den Künstlern konkret anbieten?

 

Antwort des Magistrats:

Sehr geehrte Frau Stadtverordnete Tafel-Stein,

die Künstler sind nach dem Bekanntwerden dieser Situation direkt mit dem Kulturamt/Kulturdezernat in Verbindung getreten. Gemeinsam mit der Leerstandsagentur Radar wird nun nach einer Lösung gesucht, neue Räume anzumieten, deren Umbau auch über das städtische Förderprogramm bezuschusst werden kann. Darüber hinaus besteht für die Künstler die Möglichkeit, sich in den Atelierhäusern von basis e. V. oder im Atelierfrankfurt für geeignete Atelierräume zu bewerben.

 

Antragstellende Person(en):
Stadtv. Elke Tafel-Stein