Voraussichtlichen Schuldenstand transparent machen

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert, darzulegen, wie hoch der voraussichtliche Schuldenstand der Stadt

 im Jahr 2023

im Jahr 2030

sein wird, wenn im Investitionsprogramm nicht nur die Planungskosten, sondern die voraussichtlichen Gesamtkosten der Investitionen berücksichtigt wären.

Begründung:

Das städtische Revisionsamt hat kritisiert, dass im Investitionsprogramm der Stadt oft nur die für ein Vorhaben erforderlichen Planungskosten berücksichtigt sind und nicht die voraussichtlichen Gesamtkosten. Es ist daher zu vermuten, dass der Schuldenstand in künftigen Jahren deutlich höher sein wird als bisher prognostiziert.