Frankfurt gewinnt dank erfolgreicher Wirtschaftspolitik als Startup-Standort weiter an Bedeutung
Die aktuellen Zahlen des Reports „Next Generation – Startup-Neugründungen in Deutschland“ sind aus Sicht der FDP-Fraktion im Römer ein starkes Signal für die wirtschaftliche Zukunft Frankfurts.
„Frankfurt hat sich als Startup-Standort eindrucksvoll entwickelt. Der Sprung von Platz 12 auf Platz 5 bei den Startup-Neugründungen pro 100.000 Einwohner zeigt, dass unsere Stadt im Wettbewerb um Gründerinnen und Gründer deutlich an Attraktivität gewonnen hat“, erklärt Isabel Schnitzler, wirtschaftspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Römer. „Diese Entwicklung ist kein Zufall, sondern das Ergebnis der konsequenten Arbeit unserer Wirtschaftsdezernentin Stephanie Wüst, die sich die vergangenen fünf Jahre unermüdlich für verbesserte Rahmenbedingungen für Unternehmen, Innovationen und neue Geschäftsmodelle in Frankfurt eingesetzt hat. Durch den kontinuierlichen Dialog mit Unternehmen, die Stärkung der Gründerszene und den Einsatz für bessere Standortbedingungen wurde ein Umfeld geschaffen, in dem Innovationen entstehen und neue Start-Ups wachsen können.“
Frankfurt verfüge über besondere Standortvorteile: den internationalen Finanzplatz, eine leistungsfähige Wirtschaftsstruktur, eine starke Hochschul- und Forschungslandschaft sowie die Nähe zwischen Startups, etablierten Unternehmen und Investoren.
Gleichzeitig mahnt die FDP-Politikerin an, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen: „Die aktuellen Zahlen sind ein großer Erfolg, aber sie sind auch ein Auftrag. Damit aus möglichst vielen Gründungen langfristig erfolgreiche Unternehmen werden, brauchen wir weiterhin weniger Bürokratie, ausreichend verfügbare Flächen, gute Finanzierungsmöglichkeiten und eine Verwaltung, die Innovationen ermöglicht statt verhindert.
Mit Blick auf die künftige Verantwortung der CDU für das Wirtschaftsdezernat erklärt Schnitzler abschließend: „Wir erwarten, dass die guten Rahmenbedingungen für Unternehmen und Gründerinnen und Gründer weiter verbessert werden und Frankfurt seinen erfolgreichen Kurs als Wirtschafts- und Innovationsstandort fortsetzt. Daran werden wir die neue Koalition messen.“
