Die Politik darf keine Mietsenkung bei Wohnungen der ABG verlangen

Planen und Wohnen1. November 2019

„Die Frankfurter CDU ist vollkommen auf dem richtigen Weg, wenn sie sich gegen die von den Sozialdemokraten geforderte Senkung der Mieten bei den Wohnungen des städtischen Konzerns ABG stellt“, meint Elke Tafel-Stein, die planungspolitische Sprecherin der FDP-Römerfraktion und ergänzt: „Die ABG muss unter anderem auch Geld für Reinvestitionen bereitstellen. Eine Senkung der Wohnungsmieten könnte dies äußerst kontraproduktiv beeinflussen.“ Aus Sicht der Freien Demokraten könne die Politik nicht dermaßen in die finanziellen und wirtschaftlichen Planungen eines Unternehmens eingreifen. „Wir hoffen, dass die CDU diesmal Rückrat beweist und auch als Koalitionspartei weiterhin an ihrem Standpunkt festhält und nicht gegenüber der SPD einknickt“, bemerkt Elke Tafel-Stein.