FDP-Dezernentinnen retten Frankfurts Stadtteilfeste
Die FDP-Fraktion im Römer begrüßt den heutigen Magistratsbeschluss, mit dem die Dezernentinnen Stephanie Wüst und Annette Rinn 1,5 Millionen Euro für die Sicherheitskosten Frankfurter Feste und Vereinsveranstaltungen bereitstellen. Ohne diesen Schritt hätten zahlreiche Stadtteilfeste 2026 nicht stattfinden können.
„Unsere Vereine tragen das kulturelle Leben Frankfurts, oft ehrenamtlich und mit knappen Budgets. Dass das Wirtschaftsdezernat hier schnell und unbürokratisch gehandelt hat, zeigt: Wirtschaftsförderung heißt auch, lokales Engagement nicht an gestiegenen Auflagen scheitern zu lassen“, sagt Isabel Schnitzler, wirtschaftspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion.
Nathaniel Ritter, sicherheitspolitischer Sprecher der Fraktion, ergänzt kritisch: „Steigende Sicherheitsanforderungen sind richtig und notwendig, dürfen aber nicht jedes Jahr zu einer Last-Minute-Rettungsaktion führen. Wir erwarten, dass die Stadtverordnetenversammlung dem Beschluss zügig zustimmt und die Mittel ab 2027 fest im Haushalt verankert werden, damit Vereine künftig von Anfang an Planungssicherheit haben statt vorläufiger Bescheide.“
Die FDP-Fraktion wird sich für eine zeitnahe Zustimmung im Stadtparlament einsetzen.
